Bindungübersicht

Speisekarten nach Bindung

Das Bindungssystem einer Speisekarte legt fest, wie der Einlegebogen in der Mappe hält und wie er gewechselt wird. Es trennt die Modelle deutlicher als Format und Farbe, die es zu fast jedem Modell in mehreren Varianten gibt.

Drei Systeme kommen ohne Werkzeug aus: Die Klemmschiene klemmt den Bogen in eine Schiene im Rücken, bei Magneten hält eine Magnetleiste das Papier ohne Löcher, und Druckknöpfe rasten in einer Leiste ein und aus. Zwei Systeme verbinden fest: Schrauben halten Deckel und Bogen im Rücken zusammen und gehen nicht von selbst auf, eine Kordel bindet den Bogen sichtbar ein. Das Passepartout ist eher Rahmung als Bindung: Ein Ausschnitt im Deckel rahmt den Bogen und verdeckt seinen Rand. Entscheidend ist die Wechselhäufigkeit: Tageskarten und wechselnde Preise sprechen für Klemmschiene, Magnete oder Druckknöpfe, eine Karte, die eine Saison lang steht, für Schrauben oder Kordel.

Menuboards führen keine Bindung in diesem Sinn: Die Karte liegt nicht zwischen zwei Deckeln, sondern wird auf einem Brett befestigt – mit Klemme, Gummiband, Magnetleiste, Ringmechanik, Schleife oder Holzleiste. Sie fehlen deshalb in der Liste unten und stehen im Lookbook unter dem Filter „Menuboard“. Jedes Bindungssystem unten führt zu allen Aufnahmen, Modellen und Formaten, in denen es vorliegt.

Klemmschiene234 AufnahmenSchrauben158 AufnahmenPassepartout110 AufnahmenKordel74 AufnahmenMagnete64 AufnahmenDruckknöpfe59 Aufnahmen

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