Bindung
Speisekarten mit Magnetleiste halten den Einlegebogen über eine Leiste im Rücken der Mappe. Der Bogen wird angelegt und bleibt liegen – ohne Loch im Papier, ohne Klemme, ohne Schraube. Zum Wechseln nimmt man ihn ohne Werkzeug wieder ab; er bleibt unversehrt und weiterverwendbar. Das passt zu Häusern, die ihre Karte selbst drucken und Tagesempfehlungen oder Preise häufig austauschen.
Im Katalog führen drei Modelle diese Bindung, zusammen 64 Aufnahmen: Finessino mit 28, Magnetix mit 26 und Finesso Magnetleiste mit zehn; bei Finessino zeigt ein Teil der Aufnahmen die Passepartout-Variante desselben Modells. Drei Formate sind belegt – A4 hoch mit 27 Aufnahmen, A4 quer mit 19 und A5 mit 18; schmale und quadratische Zuschnitte kommen nicht vor. Zehn Farbfamilien sind vertreten: Grau liegt mit 20 Aufnahmen deutlich vorn, Schwarz folgt mit elf, dann Grün, Beige und Blau mit je sechs.
Wer den Wechsel ohne Werkzeug will, aber mehr Formate braucht, findet bei der Klemmschiene mit 234 Aufnahmen und elf Formaten die breiteste Auswahl des Katalogs. Schrauben sind das Gegenstück: eine feste Verbindung für eine Karte, die eine Saison lang steht. Dasselbe Prinzip auf dem Board statt in der Mappe zeigt Menuboard Magnetleiste mit zwölf Aufnahmen.































































